Wer Nachhaltigkeit ernst nimmt, sollte auch bei Pflegetextilien genauer hinschauen. Denn Bettwäsche, Handtücher und Flachwäsche sind täglich im Einsatz und haben durch Herstellung, Nutzung und Aufbereitung einen spürbaren Einfluss auf Ihren CO₂-Fußabdruck. Hier zeigen wir Ihnen, wie nachhaltige Textilbeschaffung gelingt und welche Schritte besonders wirksam sind.
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Mehr InformationenDas klimafreundlichste Textil ist das, das nicht neu produziert werden muss. Deswegen spielt die Lebensdauer eine zentrale Rolle bei der Nachhaltigkeit. Folglich sind hochwertige Pflegeheim-Textilien: robuster, industriewäschetauglich, kochfest und behalten ihre Eigenschaften deutlich länger. Ein Billigkauf wird schnell zum Doppelkauf und damit zum CO₂-Treiber.
Wie das in der Praxis aussieht, zeigt Ihnen das Referenzbeispiel des AWO Bezirksverbandes Rheinland, das im Rahmen des Projekts „Klimafreundlich pflegen“ vom AWO Bundesverband veröffentlicht wurde.
Der CO₂-Ausstoß eines Textils entsteht größtenteils vor seinem ersten Einsatz: durch Anbau, Spinnerei, Weberei, Veredelung und Transport. Bei einer Bettwäsche-Garnitur können demzufolge über 22 kg CO₂e entstehen. Hochgerechnet auf eine gesamte Einrichtung kommen schnell zigtausend Kilogramm CO₂e zusammen.
Besonders relevant ist der sogenannte Scope 3 – also alles, was vor Ihrer Nutzung passiert. Er macht rund 88 % der Emissionen aus und ist damit der größte Stellhebel für echte Einsparungen.
Daraus folgt: Wer nachhaltig beschaffen möchte, sollte vor allem auf Materialien, Qualität und Nutzungsdauer achten. Ab 2025 gilt übrigens die Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung nach CSRD für Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten. Für die damit verbundene Wesentlichkeitsanalyse ist es wichtig, die Emittenten der von Ihnen genutzten Produkte zu kennen.
Quelle: Berechnung am Beispiel einer curabelle Bettwäsche Garnitur „Allegro“ in Farbe 741 „salmon“ (Mischgewebe 70% Baumwolle / 30% Polyester, Bettbezug 140×200, Kissenbezuge 40×40, Kissenbezug 80×80), externe Konfektion, exkl. Sicherheitszuschlag, Basis 2024
Fordern Sie hier den beispielhaften CO2 Fußabdruck unserer Bettwäschegarnitur Allegro an.
Bei uns gibt es transparente Lieferketten schon so lang, wie es curabelle® gibt. Deshalb nennen wir unsere Lieferanten mit Namen. Das bedeutet für Sie folglich viel mehr, als nur eine verlässliche Nachbeschaffung und Transparenz. Durch diesen direkten Dialog können Sie gemeinsam mit uns auch auf die vorgelagerten Wertschöpfungsschritte und die damit verbundenen ökologischen und sozialen Standards Einfluß nehmen.
Baumwolle, Polyester, Grundchemikalien…
Spinnen & Weben
Farb- und Hilfsstoffe
Bleichen, Färben, Ausrüsten
Nähen, Anbringen von Accessoires…
Baumwolle, Polyester, Grundchemikalien…
Nutzen, Waschen, Pflegen
Energieverwertung, Verarbeitung als Dämmstoff
Ein Billigkauf wird schnell zum Doppelkauf. Wenn Sie dagegen auf hochwertige, langlebige Textilien setzen, treffen Sie eine nachhaltigere und langfristig günstigere Entscheidung.
Die Lebensdauer eines Textils beginnt bei der Faser und setzt sich über Garn, Gewebe und Ausrüstung fort. Jedes dieser Elemente beeinflusst die Haltbarkeit und damit auch die Umweltbilanz.
Hochwertige Materialien sorgen dafür, dass Ihre Textilien: länger im Einsatz bleiben, seltener entsorgt werden müssen, die hygienischen Anforderungen zuverlässig erfüllen. Somit wird der Zusammenhang klar: Qualität = Nachhaltigkeit + Wirtschaftlichkeit.
Labortests zur Strapazierfähigkeit unserer Bettwäsche
Mit der richtigen Strategie und langlebigen Textilien senken Sie Emissionen, sparen Kosten und sichern stabile Lieferketten. curabelle® unterstützt Sie dabei – Schritt für Schritt, transparent und praxisnah.
Sie können uns alternativ auch direkt per Telefon oder E-Mail erreichen.
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